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Rezension zu Every little thing von Samantha Young

Rezension
Every little thing
von Samantha Young



Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 506
Preis: 9,99€ ; E-book: 8,99€
Taschenbuch
Band 2




Klappentext:

Bailey Hartwelk trägt den selben Namen wie der idyllische Badeort, in dem sie lebt: Hartwelk, Delaware. Sie könnte sich nie vorstellen, ihre kleine Pension dort aufzugeben.
Doch der hutaussehende Ex-New Yorker Vaughn Termine macht ihr als Manager eines Luxus-Hotels das Leben schwer.
Wann immer sich die beiden treffen, gibt es Streit - auch wenn die sexuelle Spannung zwischen ihnen kaum zu leugnen ist. Doch als Bailey eine schlimme Entdeckung macht, erweist sich ausgerechnet Vaughn als Fels in der Brandung. Kann es sein, dass sie sich in ihm getäuscht hat? Oder bringt die Nähe zu Vaughn ihr Herz erst recht in Gefahr?


Meinung:

Cover& Aufbau:
Ich liebe die Cover dieser Reihe. Schon der erste Band hätte mich allein wegen des Covers zum Kaufen überredet.
Die deutschen Cover unterscheiden sich sehr von der originalen Ausgabe, welche eher schlicht, verspielt und mädchenhaft gestaltet sind. Das Deutsche sehr farbenfroh und modern, welches ich persönlich schöner finde. Leider muss man sagen, dass das Original den Inhalt und auch den Ort an dem die Geschichte spielt, viel besser widerspiegelt.
Ein weiterer Mengel an den Covern finde ich, dass Gesichter der Personen bzw. der weiblichen Person abgebildet ist. Das zerstört bei mir immer das Bild das ich mir von den Protagonisten machen möchte.

Inhalt:
Ich liebe es immer zu lesen wie es den Protagonisten der vorherigen Bände in der zukunft ergeht und man, aus einer anderen Sichtweise, neu kennenlernt. Das ist bei diesem Buch schon zu Beginn super gelungen.
Ich habe ab der ersten Seite gut in die Geschichte hineingefunden und finde sie von Anfang bis Ende sinnvoll erzählt und wirklich gut durchdacht.
Im Mittelteil der Geschichte hat es sich etwas gezogen, weil ewig nichts Großes passiert ist.

Bailey Hartwelk ist eine unglaublich starke, taffe und herzliche Person, die ich im echten Leben nur zu gerne als Freundin haben wollen würde. Manchmal konnte ich ihr Handeln nicht komplett nachvollziehen, aber generell scheint sie sehr impulsiv zu handeln, deshalb hat mich das irgendwann gar nicht mehr gestört.

Vaughn war mir eine sehr lange Zeit sehr unsympathisch. Als ich ihn aber im Verlauf der Geschichte besser kennenlernte und die Beweggründe für sein Handeln klarer wurden, habe ich mich irgendwann sehr in ihn hineinversetzen können. Er ist fremden Menschen sehr verschlossen und zurückhaltend, ein typischer Geschäftsmann. Privat ist er aber ein sehr emotionaler und zuvorkommender Mensch und das ist genau das, was erst nicht klar wird.

Auch das Handeln vieler Nebencharaktere, die schnell einfach zwischendurch in der Geschichte auftauchen und genauso schnell wieder verschwinden, fand ich nicht nach vollziehbar.


Fazit:
Generell kam Spannung in dem Buch etwas zu kurz. Aber das kann man von einem Südstaaten-Liebesroman eigentlich auch nicht erwarten. Alles in Allem kann man aber sagen, es ist ein weiterer wirklich süss geschriebener Roman der jeden Leser, der dieses Genre bevorzugt, überzeugen kann.
Ich persönlich hoffe, auch wenn ich den zweiten Band nicht so gut fand, wie den Ersten, dass bald noch ein weiterer Roman über meine neue Lieblingsperson aus Hartwell erscheint. 3,5💫/5💫

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